Handwerker

Lageplan Zunftmarkt 2020

Übersicht der beteiligten Handwerker und Verpfleger am Zunftmarkt 2020

 

Handwerker

 

Der Schmied Johann Göggelmann und seine Schmiedegruppe
Der Schmied Johann Göggelmann und seine Schmiedegruppe „Ferrum er ignis“ schmieden aus Eisen unter anderem Kleiderhaken, Messer und Nägel. Und das alles unter den Augen der Besucher. Die Schmiedegruppe möchte den begeisterten Zuschauern vor allem ihr altes Handwerk präsentieren und authentische mittelalterliche Waren zeigen.
Ralf Doms der Lichtermacher

Ralf Doms, der Lichtermacher, zeigt nach historischem Vorbild das Kerzenziehen aus Parafin und Bienenwachs.
Aber auch die Herstellung von Talglichtern wird er den Besuchern präsentieren. Hier zeigt Doms die Verarbeitung von Rinderfett vom Rohmaterial zum fertigen Talglicht.

www.derlichtermacher.de

Erik vom Tale der Gewürzhändler

Als Erik vom Tale bieten wir auf Mittelaltermärkten unsere Waren feil. Mit unseren Gewürzen und Kräutern aus dem „Orient“ und den „Klostergärten“ sind wir auf vielen Märkten willkommen. Denn auch hier wollen wir Euch Außergewöhnliches in guter Qualität verkaufen, und damit neue Ideen und Abwechslung in eure Küche bringen. „Kräuter sind die Freunde der Ärzte und der Stolz der Köche“ sagte schon Karl der Große. Weitere Spezereien und Köstlichkeiten, die wir mit uns führen, sind z.B. Kräutersud, Kräuteransatz, getrocknete Früchte, kandierter Ingwer und vieles mehr.

www.teeundsuesses.de

Rüdiger Engelhardt der Wippdrechsler in Aktion
Rüdiger Engelhardt ist ganz in diese Zeit eingetaucht: „Seid gegrüßt.“ Vor seinem Zeltsegel ist eine seltsame Konstruktion aus langen Ästen aufgebaut. Der Eschenmast bringe am meisten Spannung und Federkraft für das Fußpedal, erklärt der Wippdrechsler. „Mit meinen Beinen bin ich mein eigener Motor, damit treibe ich mein Werkstück an.“ Das Seil zieht dieses gegen das Eisen, so dass er das eingespannte Holz in Form bringen kann. „Die Einfachheit der Technik begeistert die Leute“, meint der gelernte Zimmermann. Den Besuchern die Wurzeln der Technik nahe zu bringen, das ist sein Anliegen. Und er lobt den Zunftmarkt-Verein, der Wert auf die Qualität der alten Handwerkskunst lege. Auf anderen mittelalterlichen Veranstaltungen habe dieser Anspruch nachgelassen.
Der Schmied Stefan Miller

Ein weiterer Schmied auf dem Zunftmarkt ist Stefan Miller.

Neben Alltagsgegenständen, schmiedet er auch Auftragsarbeiten und beantwortet Fragen des interessierten Publikums.

Der Seiler

Text und Bild folgt in Kürze.

 
Wolle und Filzen

Handwerker kennen ihre Produkte wie ihren Augapfel, wissen sie doch um die Mühe jeden Schrittes bei der Fertigung. Noch heute arbeiten sie mit bewährten, teils jahrhundertealten Techniken und laden Euch zum Zusehen und Mitmachen ein. Seht, wie die Filzerin aus Wolle warme Kleidung zaubert. Wir stellen unsere Filzprodukte selbst her, mit einem kleinen Sortiment von nach historischen Vorlagen gefertigten, dem Filzhandwerk entsprechenden Artikeln. Auf dem Markt laden wir auch in unsere Kinderfilzerei ein. Wir zeigen den Werdegang der Wolle vom Kämmen bis hin zum fertigen Stück. Die Besucher können sich selbst in diesem Handwerk erproben und kleine Stücke wie Bälle, Bänder, Blumen etc. herstellen. Der Filzwurm bietet eigene hergestellte Filzartikel sowie Seife an.  Groß und Klein kann sich bei uns im Filzen üben oder uns am Spinnrad über die Schulter schauen.

http://www.filzwurm.de

Der Seifensieder Laepple
Im frühen Mittelalter entwickelten sich im Mittelmeerraum Zentren eines blühenden Seifensiederhandwerks.  Vor allem Spanien, Italien und später Frankreich besaßen die erforderlichen Rohstoffe. Oliven dienten als Öllieferant, die Aschen von Meerespflanzen enthielten Soda.
Durch den Zusatz von Duftstoffen, die aus verschiedenen Pflanzen gewonnen wurden, verfeinerte man in Frankreich die Seifen. Damit war die Toilettenseife geboren, die als kosmetische Seifenkugeln an Europas Höfen hochgeschätzt, für die Masse der Bevölkerung aber unerreichbare Kostbarkeiten waren.
Das Holzspielzeug

Der neue Spielzeugstand auf dem Zunftmarkt gehört Herr Raczec.

Hier finden kleine Ritter und Burgfräulein alles was das Herz begehrt.

www.fantashion.de

Historische Keramik

Für die authentische mittelalterliche Keramik sorgt Ilja Frenzel. In seiner Werkstatt entstehen seit 2004 Becher, Krüge, Kugeltöpfe und andere historische Gefäße. Die Herstellung demonstriert er auf ausgewählten Märkten in ganz Deutschland und zeigt die Kunst des Drehens an der Fußdrehscheibe.

http://www.mittelalterkeramik.de

Weihrauchkrämerey
In ihrem aus Ästen und einem Wagen gebauten Marktstand bietet Sy Elisabeth Geis nicht nur ausgewähltes Räucherwerk, sondern auch Perlen und Knöpfe aus der eigenen Werkstatt an. Aber auch selbstgefertigter Schmuck und pflanzengefärbte Stoffe sind hier zu erwerben.
Vom Flachs zum Leinen

Der Beruf des Flachsbauers und – webers wird durch die Familie Martin und Petra Bauer dargestellt. Hier wird die Entstehung des Leinenstoffes gezeigt und wie er von der grünen Pflanze zum fertigen Stoff wird. Leinen oder auch Flachs, wie er im allgemeinen Sprachgebrauch genannt wird, ist eine der ältesten Kulturpflanzen.

Seine Blütezeit erlebte Leinen in Europa im Mittelalter. In Deutschland war der Flachsanbau weit verbreitet und die Erzeugung von Geweben hoch entwickelt.

http://www.bauer-bretten.de

Der Drehleierbauer
Der studierte Musiker und Künstler Fritz Hirsch baut seit über 10 Jahren Drehleiern. Hirsch hat sich komplett dem Material Holz gewidmet, aus dem die Töne des Mittelalters gelockt werden. Auf den Zunftmarkt bringt er bereits gefertigte Drehleiern zum Anschauen mit und fertigt maßgeschneiderte Instrumente für die Drehleierspieler unter den Besuchern.
Der Salzhändler
Nadja und Klaus Schwade stellen den Salzhändler zu Köln des 13. Jahrhunderts dar. Das Publikum erhält an ihrem Stand geschichtliche Informationen über das Salz sowie die Salzgewinnung im 13. Jahrhundert ( Handelswege über die Hanse; Steuern; Abbau von Kristallsalzen; das Leben der Siedemeister ……). Natürlich wird auch neuzeitliches erklärt. (Einsatz der Salze in der Küche, heutiger Abbau….). Die beiden haben ihren Stand mit sehr viel Liebe gestaltet und gehen mit Leib und Seele in ihrer Darstellung auf – überzeugen Sie sich selbst. Wir freuen uns sehr, dass N+K Salzhändler am Neckar Station machen.
Der Stielfertiger

Eicke Rossow zeigt seine Arbeit an einem Ziehbock. Auf dem Ziehbock wurden mit diversen Ziehmessern viele Dinge aus Holz bearbeitet, wie beispielsweise Speichen von Holzrädern, Schindeln, Holzzähne an Holzrechen und Stiele.  Gezeigt wird vornehmlich die Anfertigung von Beilstielen aus Fliederholz. Der verwendete Ziehbock ist mehr als 100 Jahre alt.

http://www.glemstalertauschring.de

Felle und Ledertaschen
Text  folgt in Kürze.
Die Spinnerin
Als Spinnerin wird Astrid Hoy bezeichnet, aber nicht weil sie verrückt ist, sondern weil sie Faden herstellt. Der Faden wird aus der Wolle von unterschiedlichen Schafen gefertigt, die sich auch unterschiedlich anfühlen. Aber auch die Wolle von Alpakas wird für die Herstellung verwendet. Der Faden entsteht durch das Verdrehen der Fasern, entweder mittels Handspindel oder aber mittels eines Spinnrads.
Der Bernsteinschleifer

Wer „Baltischen Bernstein“ erwerben möchte ist am Stand von Rimantes Meskenas auf dem Zunftmarkt richtig.

Hier kann nicht nur Schmuck erworben werden, sondern dem Handwerker auch bei der Bearbeitung des Bernsteins zugeschaut werden.

Der Stuhlmacher

Herbert Meindl und die Handwerkergilde Alt-Brettheim vertreten die Zunft der Stuhlmacher auf dem Zunftmarkt. Es wird vor allem das Flechten der Stuhlsitze demonstriert.

Der Verein hat es sich vor allem zur Aufgabe gemacht alte Handwerkskünste auszuüben und auf historischen Festen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

http://www.handwerkergilde-alt-brettheim.de

Die Laternenflechterin
Waltraud Gareis ist die Laternenflechterin auf dem Zunftmarkt. Dazu werden von ihr unterschiedliche Gläser mit Weidenruten umflochten. Somit wird jede Laterne zu einem Einzelstück.
Michels Staufer-Lederey
Michel Hieber ist Mitglied des Stauferhaufens und seit 5 Jahren mit seinem Lederstand auf dem Zunftmarkt vertreten. Bei ihm findet man mittelalterliche Gürteltaschen, Gürtel, Trinkhornhalter und vieles mehr. Alle Lederyen sind nach eigenen Schnitten gefertigt und ohne Maschinen hergestellt. Kommen Sie in der Schwibbogengasse vorbei und erleben Sie den Handwerker bei seiner Arbeit.
Der Federmacher

Text folgt in Kürze.

Der Silber- und Bronzeschmied

Michael Eisermann präsentiert auf dem Zunftmarkt das Handwerk des Silber- und Bronzeschmieds. Seine Zunft beschreibt er folgendermaßen:

Ich Goldtschmid mach köstliche Ding
Sigel und gülden petschafft Ring
köstlich Geheng und Kleinot rein
Versetzet mit Edlem Gestein
Güldin Ketten, Halß und Armband
Scheuren und Becher mancher Hand
Auch von Silber Schüssel und Schaln
Wer mirs gutwillig thut bezahln

http://www.eisermann-schmuck.de

Die Wahrsagerin
Wer interessantes über seine Zukunft erfahren möchte ist auf dem Zunftmarkt ein gern gesehener Gast bei Kerstin Bruhn dem Orakel.
Der Glasbläser
Das Glasblasen vor der Lampe hat seinen Namen von einer Öllampe mit Blasebalg, mit deren Hilfe früher Glasstäbe erhitzt wurden, um das auf diese Weise erweichte Glas zu Perlen, Figürchen und allerlei anderen dekorativen Objekten formen zu können. Im 17. Jahrhundert hatten die Italiener diese Technik schon zur Meisterschaft entwickelt. Die Öllampe ist zwar längst durch den Gas(gebläse)brenner ersetzt worden, aber der Name hat sich erhalten.
Allerlei Tand

Wer auf dem Zunftmarkt Strick- und Häkelnadel sucht ist am Stand von Karin Rost genau richtig.

Bei ihr findet man alles was man für das Stricken, Häkeln und Filzen benötigt.

http://www.allerlei-tand.de

Der Imker

Neben Honig bekommt man bei der Imkerei Rosen auf dem Zunftmarkt auch den selbst hergestellten Met.

Die Bienen werden von der Imkerei selbst gezüchtet und alle Produkte sind aus eigener Produktion.

http://www.imkerei-rosen.de

Der Dattelschlepper

Bei Mario Sadjadi, dem Dattelschlepper, finden die Zunftmarktbesucher nicht nur Datteln, sondern auch viele weitere Leckereien und Süßigkeiten aus verschiedensten Ländern.

Lassen sie sich verwöhnen.

http://www.dattelschlepper.de

Der Wetterfahnenmacher

„Seid gegrüsset ehrbare Bürger
Vor Euch stehet der Wetterfahnenmacher.
Meine Kunst erlaubt es mir Euch mit bewegten Bildern zu zeigen woher der Wind pfeifet.
Für die heidnischen Nordmänner habe ich schon ebenso Wetterfahnen gefertigt als für die christlichen Abendländer.
Wilde Schlangen auf den Drachenbooten  oder brave Hähne auf Kirchturmspitzen“

Ich kreiere originelle und künstlerische Wetterfahnen für jeden Geschmack.

http://www.wetterfahnenmacher.de

Nik Golder – Der Bildhauer

Der studierte Künstler und Kunsthistoriker Nik Golder zeigt auf dem Zunftmarkt seine neusten Bildhauerarbeiten.

Seine Zeitstellung:

um 1500 und beginnendes 16. Jh.. Also Spätgotik und Frührenaissance. Alle Motive seiner Skulpturen entsprachen auch dieser Zeit.

Seit 1993 ist Herr Golder freischaffender Künstler und unterrichtet zahlreiche Schüler in seinem Atelier in Bad Wimpfen.

http://www.nik-golder.de

Der Fassbodenschnitzer
Heinz Theobald ist einer der letzten Fassbodenschnitzer Deutschlands und renoviert z.Zt. mit seinem Freund Andreas Aßmann, einem der letzten Küfer Bayerns im Weltkulturerbe Residenz Würzburg den historischen Stückfasskeller. Von den 100 dort vorhandenen Fässern hat er bereits über die Hälfte neu nur von Hand beschnitzt.
Die Brettchenweberin

Patricia Richter ist die Brettchenweberin.

An ihrem Stand kann man dabei zuschauen wie im Mittelalter textile Bänder und Gewebeabschlusskanten auf Webbrettchen gewebt wurden.

Seegrasschuhe
„Wir zeigen auf Mittelaltermärkten, in Mussen und ähnl. die Schuhherstellung aus Waldseegras.
Diese Wohlfühlschuhe wurden von unseren Vorfahren geschätzt. Mit geringen Mitteln haben diese die vielfältigen Ressoursen der Natur zu nutzen gewusst. Dies beweisen Funde aus der Jungsteinzeit in Überlingen am Bodensee (Pfahlbauten).
Viele einzelne Arbeitsschritte – wie die Ernte im Wald, putzen, trocknen, Zopf flechten, Socken stricken, den Zopf über einer Schusterleiste aufnähen, die Sohle annähen – sind erforderlich, um ein Paar Schuhe in ca. 50 Arbeitsstunden zu fertigen. Dies geschieht in reiner Handarbeit ausschließlich aus und mit Naturprodukten.“
Der Korbmacher
Ein Korbmacher (oder Korbflechter) ist ein handwerklicher Produzent und Reparateur von meist aus Weidentrieben geflochtenen Körben. Ausgebildet werden Korbmacher in Deutschland heute unter der neuen Berufsbezeichnung Flechtwerkgestalter.
Der Drechsler
Der Drechsler ist ein Handwerker, der den Beruf des Drechslers handwerklich erlernt hat. Er verarbeitet vorrangig Holz, aber auch Horn, Elfenbein, Bernstein, Alabaster und Serpentin sowie Plexiglas und andere Kunststoffe. Die korrekte Berufsbezeichnung in Deutschland ist Drechsler (Elfenbeinschnitzer) und Holzspielzeugmacher.
Der Klausurmacher

Bernhard Gabert präsentiert auf dem Zunftmarkt das seltene Handwerk des Klausurmachers. Er führt vor, wie handgetriebene Buchbeschläge und Buchschliessen aus Messing nach alter Handwerkskunst hergestellt werden. Später zieren die Beschläge schöne alte Bücher und Bibeln. Zu seinen weiteren Arbeiten gehören auch Heraldik, Ahnenforschung und Stammbäume.

Seine Partnerin Mariann Savolyi führt am Stand Restaurierungsarbeiten an alten Büchern vor.

www.buchbeschlaege-buchrestauration.net
Die Gewandschneiderin
Gewandungen von Dori’s Manufaktur – jedes Stück ein Unikat mit Liebe gemacht.
Bei Dori gibt es Gewandungen für jedes Alter. Mädchen und Weibsbilder „mit und ohne „Haube , Jungen und Mannsbilder. Mit Begeisterung und Liebe zum Detail entstehen aus erlesenen pflanzengefärbte Wollstoffe, Seiden und Leinenstoffe Eure neuen Gewänder. Dabei habe ich meinen ganz eigenen Stil. An einigen besonderen Gewändern finden edle Seidenbrokate ihre Verwendung. Für eure Almosen findet ihr das passende Täschchen und für eure Pilgereise findet ihr die passende Tasche.
Kommt vorbei und seht Euch um.
Die Apostelfischer
Die Apostelfischer zu St. Peter im Tal sind die älteste noch bestehende Zunft Bad Wimpfens. Auf dem Zunftmarkt können interessierte Besucher im Hof unter den Arkaden verschiedene alte Gegenstände bewundern und Mitglieder der Zunft werden an beiden Markttagen Rede und Antwort stehen.
Die Kräuterhexen
Gewürze und Kräuter sind auch immer Heilkräuter. Was nährt, das heilt. Wir erklären und zeigen, was es bereits seit dem Mittelalter gibt, wo es herkommt und wofür es gut ist.
Der „Rabe von Danzig“ (1460-1530)
Die Darstellung eines spätmittelalterlichen Kaufmanns erklärt rückwirkend auf das Mittelalter blickend, die Entwicklung der Kaufleute und der Hanse mit anschaulichen und begreifbaren Objekten (Rekonstruktionen).
Einfache Rechenmaschinen und diverse Handelsgüter, Maßeinheiten und einfachste nautische Geräte, sowie Handelswege werden für jung, noch jünger und jung gebliebene anschaulich gemacht.

Verpfleger

 

Der Hohenloher Bio-Flammkuchen

Das Hauptprodukt von „biobiss“ ist der Hohenloher Bio-Flammkuchen, er wird in vielerlei Variationen, je nach Kundenwunsch, angeboten.

Ob als traditionelle (Schinkenspeck-Zwiebel), vegetarische, mediterrane oder vegane Kreation – der Hohenloher Bio-Flammkuchen wird frisch für Sie zubereitet und ist stets ein ganz besonderer Leckerbissen!

https://biobiss.de/

Die Kuchenschmiede
Frischen Langosch und Baumstriezel findet man auf dem Zunftmarkt am Stand von Andreas Toth.
Der Baumstriezel ist ein aus Hefeteig über (meistens) offener Feuerstelle gebackener Kuchen mit Ursprung im südöstlichen Siebenbürgen.
Der Metstand

Seit nun 2008 produziere ich, Björn Schaarschmidt, im schönen Städtchen Aalen, gelegen im Südwesten Deutschlands,
verschiedene Met & Honigfruchtwein Variationen. Hier findet Ihr nicht nur verschiedene Metsorten aus eigener Kreation, sondern auch das passende Zubehör wie zum Beispiel Trinkhörner, Ausgießer und vieles mehr. Honig, Saft, Wasser, Hefe, Kisten, Leder und noch mehr wird direkt hier aus der Region von anderen Klein-wie Großbetrieben bezogen.

http://www.met4you.de

Die Süßbäckerey

Unsere Süßbäckereyen (Crepesbude, Crêpesbude oder auch Crepeshaus genannt) oder unsere Churroseyen sind auf vielen historischen Festen, Mittelaltermärkten und Themenfesten wie z.B Steampunk oder Fantasie-Messen bekannt. Die süßen Leckereyen (z.B. Crêpes, Waffeln, Quarkbällchen, Churros oder Dampfnudeln und Kaffeespezialitäten) haben sich bereits in zahlreiche Herzen und Bäuche geschlichen.

https://www.crepesbude.de

Die Spanferkelei

Franks Rustikale Imbissbetriebe ist eines der führenden Gastronomie Unternehmen in Süddeutschland das sich mit Mittelaltermärkten /Historischen Märkten sowie Volksfesten beschäftigt. Hauptsächlich mit Spanferkelbraterei, Ochsenbraterei, Fischbraterei sowie Fischräucherei und Getränken aller Art.

Der Bier- und Getränkestand

Für die nötige Erfrischung auf dem Zunftmarkt, sorgt auch 2020 der Zunftmarkt e.V. wieder selbst.

Dieses Jahr ist der Zunftmarkt zudem mit einem zweiten Getränkestand auf dem Markt vertreten.

Somit ist für jeden etwas dabei.

Neben Bier gibt es auch Metbier, Kirschbier, Wein und alkoholfreie Getränke

www.zunftmarkt.de

Die Eisschleckerei

Text folgt in Kürze.

Comments are closed.